Ein anonymer Umschlag. Ein USB-Stick. 386 Dateien aus einem unbekannten Unternehmen.
Andrea und Ingo beginnen, die sogenannte „Akte 47“ zu untersuchen. Auf den ersten Blick scheint der Betrieb beim Arbeitsschutz gut aufgestellt zu sein: dokumentierte Unterweisungen, aktuelle Gefährdungsbeurteilungen und sinkende Unfallzahlen.
Doch zwischen Unfallberichten, internen E-Mails, Fotos und Krankenstandsstatistiken zeigen sich erste Widersprüche. Wiederkehrende Störungen wurden nicht behoben. Beinahe-Unfälle verschwanden aus der Statistik. Beschäftigte berichteten über Erschöpfung und Personalmangel.
Dann entdecken Andrea und Ingo die Notiz eines unbekannten Mitarbeiters:
„Wenn niemand etwas unternimmt, wird irgendwann etwas Schlimmes passieren.“
Doch die entscheidende letzte Seite der Akte fehlt.
Eine fiktionale Geschichte über reale Mechanismen – und über die Frage, warum Prävention lange vor einem schweren Unfall beginnen muss.
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de