Wir alle kennen das: Die Gefährdungsbeurteilung ist vorhanden, ordentlich abgeheftet, mit Deckblatt und Unterschrift – und trotzdem schützt sie niemanden. In dieser Folge fragen wir, warum das so ist und was es braucht, damit aus einem Dokument echter Arbeitsschutz wird.
Anhand einer Geschichte aus einer Metallwerkstatt zeigen wir, wie ein bekannter Mangel, eine offene Maßnahme und das kollektive Wegschauen zu einem vermeidbaren Unfall führen – und was danach anders werden muss. Wir sprechen über Verantwortung, über die Maßnahmenhierarchie, über die Menschen, die täglich mit den Risiken leben – und darüber, warum Beteiligung keine nette Geste ist, sondern eine Erkenntnisquelle.
Denn erkannt ist noch nicht geschützt. Geschützt ist erst, wenn gehandelt wurde.
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Mehr Informationen gibt es hier:
https://www.dguv.de/de/praevention/themen-a-z/gefaehrdungsbeurteilung/index.jsp