Was wünschen sich junge Menschen wirklich von ihrem Arbeitgeber? Mehr Geld, flexiblere Arbeitszeiten, ein Jobticket oder doch etwas ganz anderes? Das neue DGUV-Barometer Bildungswelt 2026 liefert interessante Antworten: Auszubildende legen vor allem Wert auf Respekt, gute Anleitung, Sicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten. Wir diskutieren darüber, weshalb ein guter Umgangston manchmal wichtiger ist als die nächste Prämie, was gute Ausbildung mit Gesundheitsschutz zu tun hat und warum junge Menschen sichere Arbeitsbedingungen brauchen, in denen sie auch Fehler machen und Fragen stellen dürfen. Außerdem geht es um Mobbing, den Unterschied zwischen Ausbildung und Studium und um die Frage, was Unternehmen ganz praktisch verbessern können. Eine unterhaltsame Folge für Beschäftigte, Ausbilder, Führungskräfte und alle, die wissen möchten, was gute Arbeit wirklich ausmacht.
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Weitere Informationen erhaltet ihr hier:
https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/5299
38,3 Stunden pro Woche – im Schnitt. Doch diese Zahl erzählt nicht, wie unterschiedlich Arbeitszeit und Erholung aussehen können. Wir schauen in die BAuA-Arbeitszeitbefragung und sprechen über Überstunden, kurze Ruhezeiten und flexible Arbeitsmodelle. Du erfährst, was die Zahlen zeigen – und was sie nicht beweisen – und bekommst konkrete Anregungen, worauf du im eigenen Arbeitsalltag oder Betrieb achten kannst. Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
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Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) bietet mit dem Erfahrungsschatz Arbeitsgestaltung (ESA) eine praktische Sammlung von Beispielen aus der Arbeitswelt.
Wir stellen das kostenlose Angebot vor und zeigen, wie es funktioniert, für wen es hilfreich ist und wie Betriebe damit passende Maßnahmen entwickeln können.
Wir sprechen über Arbeitsintensität, Unterbrechungen, Schichtarbeit, Handlungsspielraum und soziale Beziehungen. Anhand eines konkreten Praxisbeispiels erklären wir, wie aus erkannten Gefährdungen umsetzbare Verbesserungen werden.
Außerdem werfen wir einen kurzen Blick nach Europa und ins internationale Umfeld. Welche vergleichbaren Angebote gibt es dort?
Eine Folge für Beschäftigte, Führungskräfte, Betriebsärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und alle, die gesundheitsgerechte Arbeitsgestaltung praktisch umsetzen möchten.
Zum Tool: https://www.dguv.de/fb-gesundheitimbetrieb/sachgebiete/sg-psyche/erfahrungsschatz/index.jsp
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Thomas ist zuverlässig, erfahren und ständig beschäftigt. Nur eines ist ihm langsam abhandengekommen: das Gefühl, bei seiner Arbeit noch wirklich etwas zu bewegen.
In dieser Folge sprechen wir über die Seepocken-Falle im Berufsleben – den schleichenden Zustand, in dem Menschen zwar weiter funktionieren, aber immer weniger gestalten, lernen und Einfluss erleben.
Warum ist ein voller Kalender noch lange kein Zeichen gesunder Leistungsfähigkeit? Wann wird Routine zur Erstarrung? Welche Rolle spielen Zeitdruck, Unterbrechungen, unklare Prioritäten und fehlender Handlungsspielraum? Und wo endet die Verantwortung des Einzelnen und beginnt die Verantwortung von Führung und Organisation?
Mit einem klaren Blick auf Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz zeigen Andrea und Ingo, warum psychische Belastung kein Persönlichkeitsurteil ist und weshalb eine gute Gefährdungsbeurteilung bei den Arbeitsbedingungen ansetzt.
Eine Folge über Eigenverantwortung ohne Schuldzuweisung, Führung ohne Motivationsshow – und kleine Veränderungen, die Menschen wieder in Bewegung bringen können.
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
Mehr Informationen zum Thema findet ihr hier:
https://www.baua.de/DE/Themen/Praevention/Mentale-Gesundheit/Psychische-Belastung/Psychische-Belastung
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Der Herbst kommt jedes Jahr – und trotzdem wirken nasse Eingänge, dunkle Wege, Infektwellen und der erste Bodenfrost in manchen Betrieben wie eine Überraschung.
Wir schauen in dieser Folge darauf, was „Fit in den Herbst“ aus arbeitsmedizinischer und arbeitsschutzpraktischer Sicht wirklich bedeutet. Es geht um Raumluft und Infekte, die aktuellen Empfehlungen zu Influenza- und COVID-19-Impfungen, Schlaf und Müdigkeit, Bewegung im Arbeitsalltag, Schichtarbeit und die erstaunlich große Bedeutung von Licht, Laub und Fußmatten.
Dabei wird schnell klar: Beschäftigte einfach zu mehr Fitness und Vorsicht aufzufordern, reicht nicht. Gute Prävention verändert zuerst die Arbeitsbedingungen.
Eine Folge für Beschäftigte, Führungskräfte und alle, die Gesundheit und Sicherheit im Betrieb praktisch verbessern wollen.
Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de
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