• Praeventa - Arbeitsschutz und mehr Podcast

    Praeventa - Arbeitsschutz und mehrMehr als ein Obstkorb!

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    Was wünschen sich junge Menschen wirklich von ihrem Arbeitgeber? Mehr Geld, flexiblere Arbeitszeiten, ein Jobticket oder doch etwas ganz anderes? Das neue DGUV-Barometer Bildungswelt 2026 liefert interessante Antworten: Auszubildende legen vor allem Wert auf Respekt, gute Anleitung, Sicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten. Wir diskutieren darüber, weshalb ein guter Umgangston manchmal wichtiger ist als die nächste Prämie, was gute Ausbildung mit Gesundheitsschutz zu tun hat und warum junge Menschen sichere Arbeitsbedingungen brauchen, in denen sie auch Fehler machen und Fragen stellen dürfen. Außerdem geht es um Mobbing, den Unterschied zwischen Ausbildung und Studium und um die Frage, was Unternehmen ganz praktisch verbessern können. Eine unterhaltsame Folge für Beschäftigte, Ausbilder, Führungskräfte und alle, die wissen möchten, was gute Arbeit wirklich ausmacht.

    Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de

    Weitere Informationen erhaltet ihr hier:

    https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/5299

    Praeventa - Arbeitsschutz und mehr38,3 Stunden im Schnitt – was die Arbeitszeit-Zahlen verbergen

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    38,3 Stunden pro Woche – im Schnitt. Doch diese Zahl erzählt nicht, wie unterschiedlich Arbeitszeit und Erholung aussehen können. Wir schauen in die BAuA-Arbeitszeitbefragung und sprechen über Überstunden, kurze Ruhezeiten und flexible Arbeitsmodelle. Du erfährst, was die Zahlen zeigen – und was sie nicht beweisen – und bekommst konkrete Anregungen, worauf du im eigenen Arbeitsalltag oder Betrieb achten kannst. Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de

    Mehr Informationen erhaltet ihr hier:

    Gute Ideen für gesunde Arbeit – der DGUV-Erfahrungsschatz

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    Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de

    Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) bietet mit dem Erfahrungsschatz Arbeitsgestaltung (ESA) eine praktische Sammlung von Beispielen aus der Arbeitswelt.

    Wir stellen das kostenlose Angebot vor und zeigen, wie es funktioniert, für wen es hilfreich ist und wie Betriebe damit passende Maßnahmen entwickeln können.

    Wir sprechen über Arbeitsintensität, Unterbrechungen, Schichtarbeit, Handlungsspielraum und soziale Beziehungen. Anhand eines konkreten Praxisbeispiels erklären wir, wie aus erkannten Gefährdungen umsetzbare Verbesserungen werden.

    Außerdem werfen wir einen kurzen Blick nach Europa und ins internationale Umfeld. Welche vergleichbaren Angebote gibt es dort?

    Eine Folge für Beschäftigte, Führungskräfte, Betriebsärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und alle, die gesundheitsgerechte Arbeitsgestaltung praktisch umsetzen möchten.

    Zum Tool: https://www.dguv.de/fb-gesundheitimbetrieb/sachgebiete/sg-psyche/erfahrungsschatz/index.jsp

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    Die Seepocken-Falle – Wie guter Arbeitsschutz Menschen in Bewegung hält

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    Thomas ist zuverlässig, erfahren und ständig beschäftigt. Nur eines ist ihm langsam abhandengekommen: das Gefühl, bei seiner Arbeit noch wirklich etwas zu bewegen.

    In dieser Folge sprechen wir über die Seepocken-Falle im Berufsleben – den schleichenden Zustand, in dem Menschen zwar weiter funktionieren, aber immer weniger gestalten, lernen und Einfluss erleben.

    Warum ist ein voller Kalender noch lange kein Zeichen gesunder Leistungsfähigkeit? Wann wird Routine zur Erstarrung? Welche Rolle spielen Zeitdruck, Unterbrechungen, unklare Prioritäten und fehlender Handlungsspielraum? Und wo endet die Verantwortung des Einzelnen und beginnt die Verantwortung von Führung und Organisation?

    Mit einem klaren Blick auf Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz zeigen Andrea und Ingo, warum psychische Belastung kein Persönlichkeitsurteil ist und weshalb eine gute Gefährdungsbeurteilung bei den Arbeitsbedingungen ansetzt.

    Eine Folge über Eigenverantwortung ohne Schuldzuweisung, Führung ohne Motivationsshow – und kleine Veränderungen, die Menschen wieder in Bewegung bringen können.

    Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de

    Mehr Informationen zum Thema findet ihr hier:

    https://www.baua.de/DE/Themen/Praevention/Mentale-Gesundheit/Psychische-Belastung/Psychische-Belastung

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    Wenn die Tage kürzer werden – So kommen wir gesund und sicher durch den Herbst

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    Der Herbst kommt jedes Jahr – und trotzdem wirken nasse Eingänge, dunkle Wege, Infektwellen und der erste Bodenfrost in manchen Betrieben wie eine Überraschung.

    Wir schauen in dieser Folge darauf, was „Fit in den Herbst“ aus arbeitsmedizinischer und arbeitsschutzpraktischer Sicht wirklich bedeutet. Es geht um Raumluft und Infekte, die aktuellen Empfehlungen zu Influenza- und COVID-19-Impfungen, Schlaf und Müdigkeit, Bewegung im Arbeitsalltag, Schichtarbeit und die erstaunlich große Bedeutung von Licht, Laub und Fußmatten.

    Dabei wird schnell klar: Beschäftigte einfach zu mehr Fitness und Vorsicht aufzufordern, reicht nicht. Gute Prävention verändert zuerst die Arbeitsbedingungen.

    Eine Folge für Beschäftigte, Führungskräfte und alle, die Gesundheit und Sicherheit im Betrieb praktisch verbessern wollen.

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Der häufigste Arbeitsschutzfehler – und warum ihn fast jeder Betrieb macht

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In dieser Folge sprechen wir über den häufigsten Fehler im Arbeitsschutz: Er wird als Pflichtaufgabe behandelt, nicht als Haltung. Anhand einer ruhigen, eindringlichen Geschichte zeigen wir, wie in einem scheinbar gut organisierten Betrieb alles formal richtig läuft – und trotzdem ein Mensch verloren geht. Wir diskutieren, warum Arbeitsschutz auf Papier funktionieren kann, im Alltag aber wirkungslos bleibt, wenn Gespräche fehlen, Verantwortung delegiert wird und Führung sich hinter Strukturen versteckt. Wir machen deutlich, dass Sicherheit nicht durch Maßnahmen entsteht, sondern durch Aufmerksamkeit, Zuhören und ehrliches Interesse. Am Ende verdichten wir unsere Erfahrungen zu klaren Punkten: Arbeitsschutz ist Führungsaufgabe, Beziehungsgestaltung und Ausdruck von Kultur – jeden Tag neu.

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Zwischen Sektglas und Blaulicht – Wenn alle „Prost“ sagen und andere arbeiten müssen

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Die Folge blickt auf Silvester als Ausnahmesituation: Während viele feiern, arbeiten andere unter hohem Druck weiter. Anhand einer typischen Silvesternacht zeigt sie, wie Alkohol, Zeitdruck und Erwartungen Systeme belasten – und warum respektvolles Verhalten in dieser Nacht zur wichtigsten Schutzmaßnahme wird. Es geht um Verantwortung im Feiern, um Rücksicht gegenüber Einsatzkräften und um die Frage, wie Arbeitsschutz dort beginnt, wo Regeln allein nicht mehr reichen. Denn Arbeitsschutz ist vor allem auch eins – Respekt.

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Der Startschuss im Besprechungsraum – Paralympics-Denken im Betrieb

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In dieser Episode bringen wir das Denken der Paralympics in den Betrieb: weg vom Blick auf Defizite, hin zu Möglichkeiten. Wir zeigen, wie Leistungsfähigkeit entsteht, wenn Bedingungen klug gestaltet sind – durch klare Aufgaben, passende Hilfen und ein sauberes Zusammenspiel von Mensch, Arbeitsplatz und Team. An praktischen Beispielen machen wir greifbar, wie Betriebliches Eingliederungsmanagement nicht „schont“, sondern wieder aufbaut: Schritt für Schritt, messbar und würdevoll. Am Ende bleibt ein Leitgedanke: Nicht die Behinderung ist das Hindernis – sondern oft die falsche Umgebung.

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Vom Häkchen zur Handlung – Warum Maßnahmen scheitern und wie du sie retten kannst

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In dieser Episode geht es darum, warum viele Maßnahmen im Arbeitsschutz zwar erkannt, aber nicht umgesetzt werden. Die Folge zeigt, wo typische Stolperfallen liegen, wie klare Verantwortlichkeiten, Fristen und ein gutes System zur Maßnahmenverfolgung wirken – und wie aus theoretischen To-dos echte Verbesserungen im Betrieb entstehen. Am Ende steht die Erkenntnis: Arbeitsschutz wird erst wirksam, wenn Maßnahmen nicht nur geplant, sondern konsequent umgesetzt und nachverfolgt werden.

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Der Jahresend-Check – Ein Weckruf für echte Sicherheit

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Thomas Berg merkt am Jahresende, dass sein Arbeitsschutzsystem zwar ordentlich aussieht, aber in Wirklichkeit kleine, übersehene Schwächen hat. In der ASA-Sitzung wird klar: Die schweren Unfälle sinken, doch kleine Verletzungen und Beinahe-Ereignisse nehmen zu. Thomas erkennt, dass Routinen fehlen und vieles nur formal läuft. Er geht in die Produktion, spricht mit den Teams und sieht, wo der Alltag die Sicherheit ausbremst. Schließlich erstellt er einen klaren Jahresplan und eine einfache Checkliste, die den Arbeitsschutz wieder robust und verlässlich macht. Die Folge zeigt: Wirkliche Sicherheit entsteht nicht durch Papier, sondern durch gelebte Struktur und konsequente Aufmerksamkeit.

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Wenn der Kalender brennt – Strategien zu mehr Energie und Gelassenheit im Dezember

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In dieser Folge geht es um den steigenden Stress im Dezember und darum, wie man kraftvoll statt ausgebrannt durch den Jahresendspurt kommt. Eine kurze Erzählung zeigt, dass nicht der Mensch brennen muss, wenn der Kalender übervoll ist. Anschließend werden fünf alltagstaugliche Strategien vorgestellt: Freiraum-Zeit, eine „Nicht-jetzt-Liste“, sichtbare Grenzen, Priorisieren nach Folgen statt nach Lautstärke und kurze mentale Resets vor Meetings. Ziel der Folge ist mehr Energie, Gelassenheit und gesunde Entscheidungen im Arbeitsleben.

 

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Der Preis der Einsparung – Warum Sicherheitsbeauftragte unverzichtbar bleiben

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 Die Episode beleuchtet die Folgen einer Zukunft, in der Sicherheitsbeauftragte reduziert oder abgeschafft werden. Es wird deutlich, dass ihre stille, alltägliche Präsenz ein zentrales Element gelebter Sicherheitskultur ist. Ohne diesen menschlichen Blick entstehen Lücken: Risiken werden später erkannt, Beinahe-Unfälle häufen sich und Verantwortung verlagert sich ins Unklare. Die Episode zeigt, warum Technik menschliche Aufmerksamkeit nicht ersetzen kann, wie Kultur langsam erodiert und warum der vermeintliche Bürokratieabbau am Ende teuer wird. Am Schluss bleibt die klare Botschaft: Sicherheit braucht Menschen, die hinsehen, erinnern und Verantwortung verkörpern.

Mehr zum Thema erfahrt ihr hier:

https://www.dguv.de/de/mediencenter/dguv-newsletter/2025/2025_11/index.jsp

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Arztsprechstunde über WLAN – Wenn Fürsorge durchs Kabel fließt

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 In dieser Folge geht es um die Telemedizin in der Arbeitsmedizin – und darum, wie digitale Nähe funktionieren kann. Der neue DGUV-Leitfaden erlaubt mehr Flexibilität, aber auch klare Grenzen: Telemedizin ergänzt die persönliche Betreuung, ersetzt sie jedoch nicht.

Themen sind die vier Formen der Telemedizin – Telekonsultation, Telediagnostik, Telekonsil und Telemonitoring – sowie Fragen zu Datenschutz, Schweigepflicht, ärztlicher Verantwortung und technischer Sicherheit. Es wird gezeigt, wo Telemedizin sinnvoll ist, etwa bei Beratungsgesprächen, ASA-Sitzungen oder Wiedereingliederungen, und wo sie ihre Grenzen hat, zum Beispiel bei Eignungsuntersuchungen.

Die Folge betont: Digitale Kommunikation verändert ärztliches Handeln, aber nicht dessen Kern. Gute Arbeitsmedizin bleibt menschlich – ob mit Stethoskop oder Webcam. Telemedizin wird als Chance verstanden, Nähe auf neue Weise zu gestalten – effizient, flexibel und verantwortungsvoll.

Den besprochenen DGUV Leitfaden und weitere Informationen zum Thema erhaltet ihr hier:

https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/5125/leitfaden-fuer-betriebsaerztinnen-und-betriebsaerzte-zur-telemedizin

https://forum.dguv.de/ausgabe-5-2025/einsatz-digitaler-technologien-in-der-betriebsaerztlichen-betreuung/

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Arbeit, Körper, Gerechtigkeit – Warum Medizin keine Einheitsgröße hat

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 Arbeit ist nicht neutral – und Körper sind es auch nicht. In dieser Folge geht es um gendergerechte Medizin und darum, warum die Arbeitswelt bis heute an einem männlich geprägten Standard misst.

Die Diskussion zeigt, wie sehr medizinische Forschung, Prävention und Arbeitsschutz davon beeinflusst werden, welche Körper als „normal“ gelten – und welche übersehen werden. Von ergonomischen Fehlkonstruktionen bis zu psychischer Dauerbelastung, von ungleichen Erwartungen bis zu unsichtbarer Care-Arbeit: Diese Episode fragt, wie Arbeitsmedizin gerechter werden kann, wenn sie den Menschen wirklich in seiner Vielfalt ernst nimmt.

Dabei geht es nicht um Ideologie, sondern um Realität: unterschiedliche Symptome, unterschiedliche Belastungen, unterschiedliche Lebensmodelle. Die Folge beleuchtet, warum „Neutralität“ in der Medizin oft nur ein anderes Wort für Einseitigkeit ist – und weshalb gerechter Arbeitsschutz nicht erst beginnt, wenn etwas weh tut.

Klar, direkt und mit Humor zeigt das Gespräch, dass gendergerechte Arbeitsmedizin kein Nischenthema ist, sondern die Basis für eine Medizin, die alle meint – und niemanden übersieht.

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Staub, Schweiß und Schweigen – wenn Arbeit Spuren hinterlässt

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Jeder Arbeitstag erzählt eine Geschichte. Wir helfen, dass sie gut ausgeht. www.präventa.de

In dieser Episode geht es um Berufskrankheiten – die stillen, oft übersehenen Folgen jahrelanger Arbeit. Die Folge zeigt, dass hinter jedem Paragrafen des Sozialgesetzbuches und jeder Nummer in der Berufskrankheiten-Verordnung ein Mensch steht, dessen Körper die Geschichte seiner Arbeit erzählt.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Verantwortung, Loyalität und Identität mit Gesundheit verknüpft sind. Berufskrankheiten entstehen selten plötzlich, sondern wachsen über Jahre aus Staub, Haltung, Lärm und Belastung. Die Episode beleuchtet, warum Prävention im Alltag oft zu spät kommt und wie sie gelingen kann, wenn sie als Haltung verstanden wird – nicht nur als Vorschrift.

Es geht um den Widerspruch zwischen Wissenschaft und Menschlichkeit, um die stille Anerkennung von Leid und um den Mut, neue Krankheiten ernst zu nehmen, bevor sie offiziell anerkannt sind.

Am Ende bleibt die Erkenntnis:
Arbeit kann heilen oder krank machen – manchmal beides zugleich.
Und Prävention beginnt dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen.

Weiter Informationen erhaltet ihr hier:

https://www.gesetze-im-internet.de/bkv/

https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/berufskrankheiten-verordnung.html

https://www.dguv.de/bk-info/allgemein/bk-liste/index.jsp

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